…ein Fünkchen – in Schweizerdeutsch blinkt der kleine Hoffnungsfunke irgendwie gemütlicher. Also, es blinzelt schon am Horizont, das kleine Fünkli Hoffnig – diese Zeit muss ja irgend einmal ein Ende finden. Wie haben wir uns verändert? Welche Umwälzungen geschehen weltweit? Ich hoffe auf Gutes, auch für die Umwelt, fürs Klima. Wir haben uns auch als Gesellschaft gewandelt – ein Blick auf die Weltgeschichte hilft vielleicht sich vorzustellen, welche langfristigen Richtungsänderungen eine weltweite Krise mit sich bringen kann – das kann auch gut gehen! Um positiv zu bleiben bin ich nun einfach einmal neugierig wie es weitergeht. Es liegt an uns.

S` Fünkli steht auch für meine Hoffnung auf Klärung bezüglich der Planung für das nächste Jahr. Seminare? Reisen? Ausstellungen? Irgendwie steht immer noch alles auf wackligen Füssen. So bin ich sehr vage an der Planung eines Frühlingsapéros – aber wer weiss, wie die Situation im März sein wird? Ich bin sehr vage daran die Reisen zu planen – Val Roseg, Soglio, Paris, Uzès, Toscana – Ideen für viele Destinationen wären da, aber eben.
Ausstellungen? Für die Biennale in Bad Ragaz bin ich positiv gestimmt und ich freue mich darauf. Kleinere Gruppenausstellungen werden folgen, Infos dazu später. Eine Einzelausstellung ist für 2021 nicht geplant. Die neuesten Werke waren ja bereits in meiner Atelierausstellung zu sehen.
Meine liebsten Wünsche sende ich vor allem jenen, welche diese Tage alleine verbringen werden. Wenn auch das ganze Jahr über kein Gefühl der Einsamkeit aufkommt – bei solchen Gelegenheiten wird das Alleinsein spürbar. Was hilft? Sich selbst masslos zu verwöhnen! Und Lieblingsmusik, Lieblingsbücher, Lieblingsmenschen am Telefon!
Ich wünsche allen meinen lieben Blog-Lesern eine warme, gemütliche, festliche Zeit und freue mich auf ein ganz anderes, neues 2021. Lasst uns das neue Jahr beginnen mit einem grandiosen Feuerwerk voller Hoffnigs-Fünkli!
Kathrin Severin

































































